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Gemeinderat setzt Arbeitsgruppe ein

Der Gemeinderat hat eine breit abgestützte Arbeitsgruppe mit Vertretungen aus den örtlichen politischen Gruppierungen eingesetzt. Sie wird ihre Arbeit - Überprüfung Pensum Gemeindepräsidium sowie Erarbeitung Entschädigungsreglement - im November aufnehmen.

Der Gemeinderat war bestrebt, eine möglichst ausgewogen zusammengesetzte Arbeitsgruppe zu ernennen. Die Leitung der Arbeitsgruppe übernimmt Vize-Gemeindepräsident Thomas Thym. Die Arbeitsgruppe setzt sich aus folgenden zehn Mitgliedern zusammen: Drei Vertretungen aus dem Gemeinderat: Thomas Thym, Iwan Schnyder und Hanni Frehner; Gemeindeschreiberin Erika Weiss (Aktuarin); Mitglied Geschäftsprüfungskommission Urs Langenauer; Vertretungen der örtlichen politischen Gruppierungen: Kantonsrat Alfred Wirz (landwirtschaftlicher Verein), Doris Brunner (Schweizerische Volkspartei), Simone Zuberbühler (FDP.Die Liberalen) und Martin Wehrle (urnäsch mitenand). Die Arbeitsgruppe wird weiter durch eine externe Fachperson beraten und begleitet.

Vertretung HGU offen

Sämtliche örtlichen politischen Gruppierungen wurden eingeladen, eine Vertretung zu melden. Mit Bedauern musste festgestellt werden, dass vom HGU (Handwerker- und Gewerbeverein) niemand zur Verfügung steht. Sofern sich noch ein Mitglied des HGU zur Mitarbeit entschliessen kann, wird eine Nachmeldung gerne entgegen genommen.

Einbezug Bevölkerung

Die Arbeitsgruppe wird im November ihre Arbeit aufnehmen. Die Bevölkerung wird zum gegebenen Zeitpunkt – voraussichtlich nächsten Frühling – zur Vernehmlassung eingeladen. Parallel dazu befasst sich der Gemeinderat mit der Teilrevision der Gemeindeordnung, welche sich voraussichtlich aber vorwiegend auf Anpassungen an die veränderten gesetzlichen Grundlagen des übergeordneten Rechts beschränkt. Sowohl das Entschädigungsreglement als auch die teilrevidierte Gemeindeordnung wird schlussendlich im 2019 dem Stimmvolk vorgelegt.

Fazit aus Workshop

Die Einsetzung der Arbeitsgruppe - Überprüfung Pensum Gemeindepräsidium sowie Erarbeitung Entschädigungsreglement - ist das Ergebnis eines Workshops des Gemeinderates vor den Sommerferien. Er kam damals zum Schluss, dass an neun Gemeinderatsmitgliedern festgehalten werden soll sowie das heutige 40 Prozent-Pensum des Gemeindepräsidenten der zu leistenden Arbeit nicht mehr gerecht wird und nach oben angepasst werden muss. Die eingesetzte Arbeitsgruppe hat zudem ein entsprechendes Entschädigungsreglement zu erarbeiten. Denkbar ist, dass darin auch die Entschädigung der übrigen Behördenmitglieder geregelt wird. Die aktuelle Entschädigungsregelung wurde im 2012 erlassen.



Datum der Neuigkeit 26. Okt. 2018
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