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Bauabrechnungen genehmigt

Sanierung Dürrenstrasse
Die Bauabrechnung für die Sanierung Dürrenstrasse - auf einer Länge von rund 1900 Meter, vom Einlenker Tiara bis zum Beginn der Alpweide Sauböhl - weist Netto-Baukosten von rund 364‘000 Franken aus und schliesst somit gegenüber dem bewilligten Kredit von 400‘000 Franken um 36‘000 Franken oder rund neun Prozent besser ab.
Die Dürrenstrasse wies gröbere Risse, Spurrillen und Senkungen auf. Dank unverzüglicher Sanierung im Herbst 2016 konnten die Schäden mittels einfachen Hocheinbaus kostengünstiger behoben werden. Im Zuge der Sanierung wurden die Strassenentwässerung instand gestellt, die Randabschlüsse ersetzt sowie zwei Schulterverstärkungen ausgeführt. Die Strassenbauarbeiten wurden im Herbst 2016 durch die Firma Alder Bau AG aus Herisau ausgeführt. Die Investitionskosten der Strassensanierung werden linear über 40 Jahre abgeschrieben.

Sanierung Schopferbach
Die Bauabrechnung der Sanierung Schopferbach im Bereich Widen, mit einem Gemeindeanteil von 18 Prozent an die Gesamtsanierungskosten von 445‘750 Franken, weist Netto-Baukosten zu Lasten der Gemeinde Urnäsch von rund 80‘235 Franken aus. Gegenüber dem bewilligten Kredit von 80‘000 Franken liegt eine geringfügige Kreditüberschreitung von 235 Franken vor. Die Bachsanierung erfolgte unter der Federführung des Kantons, welcher auch den Hauptanteil (82%) der Kosten trägt. Die Sanierungsarbeiten wurden grösstenteils im Sommer 2015 durch die Firma Franz Manser AG, Urnäsch, durchgeführt. Die Fertigstellung erfolgte im Sommer 2016. Für die umliegenden Gebäude hat sich mit der Bachsanierung die Hochwassersicherheit wesentlich verbessert. Die Investitionskosten werden linear über 40 Jahre abgeschrieben.

Urnenwand
Die Bauabrechnung der im Herbst 2016 neu erstellten Eichenholz-Urnenwand auf dem Friedhof Urnäsch weist Netto-Baukosten von rund 79‘120 Franken aus und schliesst somit gegenüber dem bewilligten Kredit von 80‘000 Franken um 880 Franken oder rund ein Prozent besser ab.
Mit der Planung und Gestaltung des neuen Urnenwandfeldes wurde die Firma Walter Zellweger GmbH aus Schwellbrunn beauftragt. Die Eichenholz-Urnenwand wurde durch den Forstbetrieb entworfen und erstellt. Die Ausführung der Bauarbeiten für das neue Urnenfeld erfolgte durch die Werkhofbetriebe Forst und Bau. Die Investitionskosten werden linear über 33 Jahre abgeschrieben.
Mit der Erstellung der Urnenwand wird eine Lücke im bestehenden Bestattungsangebot geschlossen. Auf dem Friedhof Urnäsch steht ein würdiger Raum zur Verfügung, in welchem die Verstorbenen ihre letzte Ruhe finden.

Datum der Neuigkeit 4. Jan. 2018
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